Swarovski meldet starkes erstes Halbjahr

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Swarovski-CEO Alexis Nasard.

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Alexis Nasard, CEO des schweizerisch-österreichischen Kristallkonzerns, berichtet ein Umsatzplus von sechs Prozent „inmitten eines schwierigen Wirtschaftsumfelds".

In Österreich dominierten in den letzten Jahren die Schlagzeilen über die Ausdünnung des Standorts in Wattens, wo der Kristallriese 1895 gegründet wurde, aber auch über den beigelegten Streit zwischen den Gesellschaftern. Im Geschäft scheint jedoch die von Alexis Nasard, dem ersten famiienfremden CEO, entworfene Strategie allmählich zu greifen.

In einem Post auf Linkedin feiert Nasard ein organisches Wachstum von sechs Prozent im ersten Halbjahr. In Asien inklusive Mittlerem Osten wurde ein Plus von elf Prozent, in Nord- und Südamerika von zehn Prozent, in Europa von fünf Prozent erzielt. Absolute Zahlen nannte Nasard nicht. 2025 hat der Kristallriese im Familienbesitz 1,97 Milliarden Euro umgesetzt. Das ist noch klar von historischen Bestzeiten entfernt: Zu Höchstzeiten erzielte die Gruppe 3,37 Milliarden Euro Umsatz.

In einem Interview mit den „Financial Times" geht Nasard auf den aktuellen Trend zu im Labor hergestellten Diamanten ein, auf den auch Swarovski seit Jahren setzt. Bei Verlobungsringen mit Diamanten in den USA betrage deren Anteil bereits 60 Prozent.

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