
Der Baukonzern investiert künftig in europäische InfraTech-Start-ups. Der dafür gegründete Fonds ist mit 100 Millionen Euro ausgestattet.
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Der Baukonzern will sich mit dem Fonds an Start-ups beteiligen, bevor diese signifikante Umsätze erzielen. Der Fonds agiert unter dem Namen Loom Ventures, wie das Online-Magazin „Trending Topics“ berichtet.
Investiert werden soll in Unternehmen, die Infrastruktur autonomer, leistungsfähiger und widerstandsfähiger machen. Die Start-ups müssen in Europa ansässig sein und sich in der Seed- bzw. Series-A-Phase befinden. Bis zu fünf Millionen Euro können die einzelnen Start-ups erhalten. Noch ist kein Portfolio veröffentlicht. Man befinde sich in der Sourcing-Phase, so der Fonds.
Hinter Loom Ventures steht laut Homepage die Strabag Venture Capital GmbH mit Sitz in Wien. Diese sei eine 100-prozentige Tochter der Bau Holding Beteiligungs GmbH, die wiederum der Strabag gehöre, so „Trending Topics“. Eine Zusammenarbeit mit der Strabag sei für die investierten Start-ups optional und keine Bedingung für ein Investment, hieß es weiter.