Sustainability Turning Intentions into Impact! Gewinnen Sie Tickets für das ÖGNI Nachhaligkeitssymposium 2026

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Beim ÖGNI-Nachhaltigkeitssymposium am 22. Oktober im Wiener Ronacher treffen globale Perspektiven auf konkrete Lösungsansätze: Mit Ban Ki-moon und Klimajournalistin Louisa Schneider diskutieren hochkarätige Gäste darüber, wie aus Nachhaltigkeitszielen tatsächliche Wirkung werden kann. Im Fokus stehen Klimaschutz, Digitalisierung, KI und die Frage, welche Verantwortung Wirtschaft und Immobilienbranche für die Zukunft tragen.

Ban Ki-Moon: Ein Speaker als Statement

Dass mit Ban Ki-moon eine solche Gallionsfigur des Klimaschutzes auf der Bühne des Ronacher stehen wird, will ÖGNI-Geschäftsführer Peter Engert schon an sich als Botschaft verstanden wissen: „Ban Ki-moon repräsentiert eine Zeit, in der es ein globales Bewusstsein für die Bedrohung durch den Klimawandel gab – und einen Willen dagegen anzukämpfen. An diese Zeit müssen wir heute mehr denn je anknüpfen, dieses Bewusstsein muss wieder gestärkt werden, wir müssen ins Handeln kommen.“ Unter Bans Führung wurde das Pariser Klimaabkommen verabschiedet, bei dem er den seither vielzitierten Satz äußerte: „Wir haben keinen Plan B, denn wir haben keinen Planeten B.“ Damit steht er wie kaum ein anderer für jene globale Perspektive, die hinter dem Leitgedanken des Symposiums steckt: Nachhaltigkeit nicht bei Absichtserklärungen enden zu lassen, sondern daraus Handeln abzuleiten.
Die enorme Bedeutung der Immobilienbranche für eine nachhaltige Zukunft betont auch Ban Ki-moon selbst im Vorfeld der Veranstaltung:

Globale Perspektiven und menschliche Geschichten

Das ÖGNI Nachhaligkeitssymposium unter dem Motto „Turning Intentions into Impact“ geht am 22. Oktober in die zweite Runde: An diesem Abend versammeln sich Entscheidungsträger aus dem DACH-Raum im Ronacher Theater in Wien. Als Stargast konnte S.E. Ban Ki-moon, ehemaliger Generalsekretär der Vereinten Nationen gewonnen werden, als weitere Speakerin tritt Klimajounalistin und Social-Media-Influencerin Louisa Schneider auf. So treffen im Ronacher zwei Perspektiven aufeinander: Ban Ki-moon steht für die internationale Ebene, auf der gemeinsame Ziele formuliert und historische Weichen gestellt wurden. Louisa Schneider steht für eine neue Generation und neue Medien, über die diese Themen heute weitergetragen, übersetzt und gesellschaftlich verankert werden. Vom globalen Rahmen zur nächsten Generation – und von der Absicht zur Wirkung. Im Zentrum der Veranstaltung steht natürlich wieder die Präsentation der Ergebnisse der drei Arbeitsgruppen, zu denen Expertinnen und Experten zuvor getagt haben. Durchsetzt wird das Abendprogramm von Szenen und Nummern aus dem preisgekrönten Musical „Maria Theresia“ in Originalbesetzung. Im Rahmen des Events haben junge, innovative Unternehmen außerdem im Start-up-Corner die Möglichkeit, ihre Ansätze zu präsentieren.

Während meiner Zeit als Generalsekretär der Vereinten Nationen wurde mir immer wieder bewusst: Nachhaltigkeit ist keine Aufgabe einzelner Staaten oder Institutionen. Sie ist eine gemeinsame Verantwortung. Gerade wenn die Welt von Krisen geprägt ist, darf diese Verantwortung nicht an Bedeutung verlieren – im Gegenteil. Die Immobilienwirtschaft kann eine entscheidende Rolle übernehmen, weil sie unsere Lebensräume gestaltet und damit jeden Tag beeinflusst, wie Menschen Zukunft erleben.“

BAN KI-MOON
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Im Interview: Der Blick auf das große Ganze

Das rund 45-minütige Kamingespräch wird die großen Fragen und Herausforderungen unserer Zeit in den Mittelpunkt stellen und einen globalen Blickwinkel eröffnen. „Die Klimakrise ist kein isoliertes Thema, dem man sich widmet, wenn es gerade nichts dringenderes gibt. Sie ist eine einschneidende, tiefgreifende Veränderung unserer gesamten Lebensumstände in der Zukunft. Darauf müssen wir vorbereitet sein und Maßnahmen treffen – gesellschaftlich und wirtschaftlich“, ist Peter Engert überzeugt und verweist dabei auch auf die desaströsen wirtschaftlichen Schäden, die die vergangene Hitzewelle ausgelöst hat: „Klimafitness ist, vor allem im Immobilienkontext, kein Schlagwort sondern eine Notwendigkeit – Hitze wirkt sich auf die Produktivität und die Lebensqualität aus und wird für verwundbare Gruppen sogar lebensbedrohlich. Darauf müssen wir als Gesellschaft reagieren.“ Weitere Themen sind der ethische und verantwortungsvolle Umgang mit künstlicher Intelligenz sowie Österreichs Position im UN-Sicherheitsrat 2027 und 2028 – allen voran die Frage, welche Rolle ein so kleines Land einnehmen kann, um bei wichtigen Herausforderungen der nächsten Jahre einen Beitrag zu leisten. Nach der Veranstaltung haben ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, Ban Ki-moon bei einem Meet&Greet persönlich kennen zu lernen.

Louisa Schneider: Die nächste Generation

Während Ban Ki-moon die internationale Perspektive und Jahrzehnte globaler Diplomatie auf die Bühne bringt, vertritt Louisa Schneider jene Generation, die mit den Folgen heutiger Entscheidungen leben und die Transformation weitertragen wird. Die ausgebildete Klimajournalistin, Moderatorin und Storytellerin verbindet journalistische Arbeit mit neuen Formen der Vermittlung und erreicht ihr Publikum auf Bühnen ebenso wie über Social Media. Gemeinsam mit Greenpeace bereiste sie für ihr Multimedia-Projekt „Grad°Jetzt“ fünf Klimakipppunkte und sprach dort mit Menschen, die bereits unmittelbar von den Folgen der Klimakrise betroffen sind. Ihre Arbeit setzt bewusst dem Gefühl der Ohnmacht eine andere Erzählung entgegen: Gemeinschaft, Mut und Zuversicht. Die Geschichten ihrer Reisen trägt sie über Social Media, Live-Auftritte und ihr Buch weiter. Beim Symposium spricht Schneider darüber, wie aus abstrakten Krisenszenarien persönliche Geschichten werden können – und warum gerade Kommunikation entscheidend dafür ist, Menschen nicht nur zu informieren, sondern gesellschaftlichen Wandel überhaupt vorstellbar zu machen.

Was heute gebaut wird, bleibt für Generationen bestehen. Die Immobilienwirtschaft entscheidet also jetzt schon über die Welt von morgen. Klimaschutz ist kein Bonus-Feature, sondern die Basis

LOUISA SCHNEIDER
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sagt Schneider im Vorfeld des Symposiums.

Drei Arbeitsgruppen: Lösungen statt Absichtserklärungen

Genau dieser Schritt in die Umsetzung bestimmt auch den fachlichen Teil des Symposiums. Expertinnen und Experten aus der DACH-Region haben in drei Arbeitsgruppen konkrete, praxistaugliche Lösungsansätze entwickelt, die beim Symposium präsentiert werden. Im Mittelpunkt stehen „Zielgerichtete Digitalisierung durch transparente Datenflüsse“, „KI und Robotik aus gesellschaftspolitischer Sicht“ sowie „Lebenslanges Lernen als Schlüssel für die Transformation“. Damit greifen die Arbeitsgruppen zentrale Fragen auf, die sich durch den gesamten Abend ziehen: Wie lassen sich Daten so nutzen, dass Digitalisierung tatsächlich einen Mehrwert schafft? Welche gesellschaftlichen Konsequenzen haben KI und Robotik? Und wie müssen sich Ausbildung, Weiterbildung und Unternehmenskultur verändern, wenn Transformation nicht mehr Ausnahme, sondern Dauerzustand ist?

Start-up Corner: Innovation bekommt eine Bühne

Wie Lösungen in der Praxis aussehen können, zeigt auch der Start-up Corner. Im Rahmen der ÖGNI Start-up Challenge powered by Orbyz haben sich zwölf Jungunternehmen aus den Bereichen Gebäude und Industrie einen kostenfreien Ausstellungsplatz beim Symposium gesichert. Dort präsentieren sie ihre Produkte und Dienstleistungen direkt vor dem Fachpublikum. „Uns ist wichtig, jungen Unternehmerinnen und Unternehmern eine Bühne zu geben – vor allem aber den direkten, unkomplizierten Austausch zu ermöglichen. Genau dort entsteht der Innovationstransfer, den es jetzt braucht“, so Peter Engert.

Das Ronacher: Nachhaltigkeit auf und hinter der Bühne

Mit dem Ronacher erhält das Symposium einen Veranstaltungsort, der den Anspruch des Abends auch selbst widerspiegelt. Das historische Theater wurde 2025 mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Sprech- und Musiktheater zertifiziert. Bereits seit 2024 bezieht das Haus zertifizierten grünen Strom aus Österreich und ist an das Fernkältenetz von Wien Energie angeschlossen. Geschichte und Zukunft begegnen einander an diesem Abend aber auch auf der Bühne. Zwei Einlagen aus der aktuellen VBW-Produktion „Maria Theresia – Das Musical“ rahmen das Programm. Die Eigenproduktion erzählt die Geschichte und das Vermächtnis Maria Theresias mit modernem Sound und zeitgemäßer Inszenierung und verbindet damit selbst historische Perspektive mit gegenwärtigen Erzählformen. Der erste musikalische Programmpunkt „Zwischen Traum und Wirklichkeit“ folgt auf die Präsentation der Arbeitsgruppenergebnisse, eine zweite Showeinlage schließt an Ban Ki-moons Keynote an. Danach geht der Abend ins Networking über.

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