Fremdwährungskredite: Rechtsschutz muss Klage gegen Bank finanzieren

Das Handelsgericht Wien hat entschieden, dass Rechtsschutzversicherungen bei Fremdwährungskrediten Klagen wegen möglicher Fehlberatung der Banken finanzieren müssen.

Fremdwährungskredite: Rechtsschutz muss Klage gegen Bank finanzieren

Gute Nachrichten für Schuldner in fremder Währung: Inhaber von Fremdwährungskrediten, die gegen ihre Bank wegen eventueller Fehlberatung vor Gericht ziehen, können auf ihre Rechtsschutzversicherung bauen. Diese muss nämlich derlei Klagen finanzieren, entschied das Handelsgericht (HG) Wien in einem aktuellen - nicht rechtskräftigen - Urteil.

ARAG hat Kunden bisher die Deckung versagt

Die ARAG hatte einem Kunden die Deckung versagt und sich dabei auf einen Ausschlussgrund berufen, nach dem Streitigkeiten im Zusammenhang mit Spiel- oder Wettverträgen oder ähnlichen Spekulationsgeschäften vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind.

Begründung der ARAG wurde abgeschmettert

Von Wette oder Spiel könne aber keine Rede sein, da der Fremdwährungskredit der Finanzierung einer Eigentumswohnung diente, stellte das Handelsgericht (HG) fest. Das berichtete der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in seinen aktuellen Informationen zum Verbraucherrecht. Bei der beklagten ARAG war am Montagnachmittag vorerst niemand erreichbar.

Wer das Geschenk, bei Nichgefallen, frühestens am 10. Jänner zurückgeben kann, sollte das vorher mit dem Verkäufer ausmachen.

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