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Überwiegend positive Vorgaben hatte die Wall Street geliefert, in Asien entwickelten sich die Aktienmärkte uneinheitlich. Europaweit merklich nach oben ging es für die Technologiewerte. Der US-Konzern SpaceX hob die Laune im Sektor mit dem Bericht über einen Milliardengewinn im abgelaufenen Quartal. In Wien stärkte sich die AT&S-Aktie um mehr als vier Prozent.
Mit Zahlenvorlagen rückten am heimischen Aktienmarkt die Telekom Austria und EuroTeleSites ins Blickfeld der Akteure. Die Telekom Austria A1 Group hat in den ersten neun Monaten des heurigen Jahres gut verdient. Das Nettoergebnis legte im Jahresvergleich um 9,9 Prozent auf 514 Millionen Euro zu, der Free Cash Flow um 8,1 Prozent. Der Ausblick für das Gesamtjahr wurde angehoben. Statt eines Umsatzwachstums von zwei bis drei Prozent, werden nun vier Prozent erwartet. Die Telekom-Papiere reagierten mit plus ein Prozent. Die Erste Group bewertete die präsentierten Quartalszahlen als solide.
Die von der Telekom Austria abgespaltene Sendemastenfirma EuroTeleSites verzeichnete im dritten Quartal 2026 einen Umsatzanstieg von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Hier tendierte die Aktie prozentuell unverändert. Die Experten der Erste Group stuften die vorgelegten Zahlen für das abgelaufene Jahresviertel als stark ein.
Von Analystenseite meldete sich die Erste Group zudem zur AMAG-Aktie und revidierte ihr Kursziel für den Aluminiumkonzern von 28,1 auf 32,8 Euro nach oben. Die neutrale Anlageempfehlung "Hold" wurde bestätigt. Die AMAG-Titel wurden zuletzt bei 30,6 Euro gehandelt.
Einheitlich nach oben ging es für die Aktien der schwergewichteten Banken. BAWAG verteuerten sich um ein Prozent. Die Aktionäre der Erste Group streiften ein Plus von 1,2 Prozent und Raiffeisen Bank International erhöhten sich um 1,1 Prozent.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/THEMENBILD/HANS PUNZ