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"In dieser Woche haben wir unsere ersten Ländervereinbarungen mit Partner-Entwicklungsbanken geschlossen", sagte Banga. So sollten vor Ort Industrien unterstützt werden und Arbeitsplätze entstehen. Der neue Plan der Weltbank für Metalle und Minerale zielt auf eine Finanzierung von 19 Milliarden Dollar (16,95 Mrd. Euro) im Zeitraum von 2026 bis 2030 ab. Im Vergleichszeitraum von 2021 bis 2025 waren es 3,6 Mrd. Dollar gewesen.
Die USA als größter Anteilseigner der Weltbank hatten diese zu einem stärkeren finanziellen Engagement in dem Bereich aufgefordert. US-Finanzminister Scott Bessent hatte zu Beginn der Woche erklärt, er wünsche sich eine größere Rolle der Weltbank bei der Förderung von Abbau- und Verarbeitungskapazitäten. Dies solle durch eine Risikominderung bei Projekten sowie durch Finanzierung und Investitionen in die notwendige Infrastruktur geschehen.