Wall Street steigt überwiegend tiefer in den Handel ein

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Techtitel am Donnerstag im Abwärtstrend
 © GETTY IMAGES NORTH AMERICA, SPENCER PLATT, Apa
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An der Wall Street hat es am Donnerstag in der ersten Handelsstunde weitere Verluste unter Technologie-Aktien gegeben. Die Angst, dass steigende Zinsen an den Kapitalmärkten die mit hohen Schulden finanzierten Investitionen von Unternehmen in Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend infrage stellen könnten, hat den Markt nach wie vor im Griff.

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Den Nasdaq Composite zogen diese Sorgen um 0,81 Prozent auf 26.477,22 Einheiten hinunter. Der marktbreite S&P-500 büßte indes 0,24 Prozent auf 7.700,07 Zähler ein. Der Standardwerteindex Dow Jones hielt sich dagegen mit plus 0,50 Prozent auf 51.877,02 Punkte in der Gewinnzone.

Im frühen Handel erlitten Aktien von Chip- und Speicherherstellern erneut Einbußen. So reichten die Verluste von Western Digital, Seagate, Micron, Intel und AMD von 3,8 bis 7,0 Prozent. Beim Branchenprimus Nvidia lagen die Verluste bei 2,7 Prozent.

Die Aktien von Coreweave verloren weitere 7,9 Prozent, nachdem sie am Vortag um 15,5 Prozent eingebrochen waren. Das hoch verschuldete Unternehmen ist mit seinen KI-Cloud-Diensten in einem Umfeld unterwegs, in dem sich große und sehr finanzkräftige, sogenannte Hyperscaler wie Amazon, Alphabet und Microsoft tummeln.

Daneben brachen die Papiere der FMC Corp. um 36 Prozent ein. Im dritten Quartal erwartet der Hersteller von Pflanzenschutzmitteln nun einen operativen Verlust (bereinigtes Ebitda) von bis zu 565 Millionen US-Dollar. Zuvor hatte die Prognose auf einen Gewinn von bis zu 140 Millionen Dollar gelautet.

Nicht nur Techaktien zeigten sich mit Verlusten. Auch die Titel des Baumaschinen-Herstellers Caterpillar zeigten sich im Dow Jones um 4,8 Prozent schwächer.

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