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Die Produktion Japans stieg den fünften Monat in Folge, wenn auch langsamer als im Vormonat. Dies lag den Angaben zufolge nicht nur an höheren Verkäufen, sondern auch am Aufbau von Lagerbeständen.
Die Unternehmen versuchten, sich gegen Produktengpässe und Preisrisiken durch den Krieg im Nahen Osten abzusichern, erklärte Annabel Fiddes, Ökonomin bei S&P Global Market Intelligence. Während die Neuaufträge insgesamt langsamer wuchsen, legte das Exportgeschäft dank einer höheren Nachfrage aus den USA und Asien so stark zu wie seit Mai 2021 nicht mehr. Gleichzeitig stiegen die Einkaufspreise für Rohstoffe wegen des Iran-Kriegs so schnell wie seit September 2022 nicht mehr. Die Geschäftsaussichten für das kommende Jahr hellten sich im Vergleich zum April auf. Damals war das Vertrauen auf den tiefsten Stand seit den Zollbelastungen im April 2025 gefallen.
HEKINAN - JAPAN: FOTO: APA/APA/AFP/RICHARD A. BROOKS
To go with AFP story US-Japan-tariff-trade-diplomacy-automobile, REPORTAGE by Hiroshi HIYAMA.