USA: Private Einkommen steigen schwächer als erwartet

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PCE-Inflationsrate steigt auf 3,6 Prozent
 © GETTY IMAGES NORTH AMERICA, JOE RAEDLE, Apa
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In den USA sind die privaten Einkommen schwächer gestiegen als erwartet. Im September legten die Einkommen im Monatsvergleich um 0,2 Prozent zu, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Einkommen um revidiert 0,3 (zuvor 0,2) Prozent gestiegen.

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Die Konsumausgaben legten ebenfalls etwas schwächer als erwartet zu. Hier meldete das Ministerium für September einen Anstieg um 0,5 Prozent. Analysten hatten mit einem Zuwachs um 0,6 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatten die Konsumausgaben um 0,9 Prozent zugelegt.

Der Preisindex PCE, ein von der US-Notenbank Fed bevorzugter Preisindikator, stieg im September auf 3,6 Prozent und damit wie Analysten zuvor erwartet hatten. Im Vormonat lag die Jahresrate bei 3,4 Prozent. Im Monatsvergleich stiegen die Preise ebenfalls wie erwartet um 0,5 Prozent. Die Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, stieg von 3,0 auf 3,1 Prozent.

Der PCE-Index stellt die Preisentwicklung für private Haushalte dar und wird an den Finanzmärkten stark beachtet. Die Fed strebt eine Inflationsrate von zwei Prozent an. Zuletzt hatte die Notenbank den Leitzins am Vortag unverändert in der Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent belassen.

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