Europas Leitbörsen am Vormittag etwas höher

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Stabilität aber geopolitische Unsicherheiten
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Die europäischen Börsen sind einheitlich leicht positiv in den Freitag gestartet. Die Europäische Zentralbank hat gestern den Leitzins bei 2,25 % belassen. Aufschlussreich für den weiteren geldpolitischen Kurs könnte zudem die heute anstehende Rede von EZB-Chefvolkswirt Lane werden. Für Unsicherheiten sorgt derzeit die Lage im Nahost. Dort fanden von Donnerstag auf Freitag die 13. Nacht in Folge Angriffe auf den Iran statt.

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Die US-Administration hat Zölle zwischen 10 und 12,5 Prozent auf Güter von 60 Handelspartnern verhängt. Ob und wie sich die Strafzölle auf den europäischen Markt auswirken bleibt zu beobachten.

Der Euro-Stoxx-50 gewann in den ersten eineinhalb Handelsstunden 0,44 Prozent auf 6.235,26 Punkte. In Frankfurt notierte der DAX um 0,43 Prozent stärker bei 24.870,30 Zählern. Außerhalb der Eurozone gewann der FTSE-100 um 0,27 Prozent auf 10.665,20 Einheiten.

Volkswagen meldete im zweiten Quartal 36 Prozent weniger Gewinn als im Vorjahr und liegt zu Beginn des Tages bei rund minus 1,6 Prozent. Zu den Gewinnern zählt das Softwareunternehmen SAP, welches ein Plus von rund 6 Prozent verbuchte. Adidas verlor am Freitagvormittag 2,9 Prozent. Als Begründung verwiesen Händler auf Enttäuschung, dass es am Vorabend eine Woche vor dem Quartalsbericht keine positiven Eckdaten von dem Sportartikelkonzern gegeben habe.

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