USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe legen etwas zu

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Börsenblicke richten sich auf US-Jobmarkt
 © AFP, ANGELA WEISS, Apa
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In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe etwas gestiegen. In der vergangenen Woche legte die Zahl um 2.000 auf 206.000 Hilfsanträge zu, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 205.000 Anträgen gerechnet.

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Im längerfristigen Vergleich bleiben die Hilfsanträge auf einem niedrigen Niveau, was auf einen robusten Arbeitsmarkt hindeutet. Der Arbeitsmarktbericht der US-Regierung für Juli war allerdings schwach ausgefallen. Die Daten für August werden am Freitag veröffentlicht.

In den USA spielen Beschäftigungsdaten eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank, weil ein robuster Arbeitsmarkt neben der Preisstabilität zum Mandat der US-Notenbank zählt. Zuletzt hatte diese den Leitzins unverändert gelassen. Nach Einschätzung von Ökonomen ist eine Leitzinserhöhung im September denkbar. So hatte Notenbankchef Kevin Warsh zuletzt seine Entschlossenheit zur Inflationsbekämpfung erklärt.

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