US-Zölle belasten Gewinn von Autobauer Hyundai

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Hyundai hoftt auf besseres Jahr 2026
 © APA/APA/AFP/IDREES MOHAMMED
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Nach einem Gewinneinbruch im vierten Quartal sieht der südkoreanische Autobauer Hyundai Motor Licht am Ende des Tunnels. Der Konzern rechnet für das laufende Jahr mit einem steigenden Umsatz und höheren Margen, wie er am Donnerstag mitteilte. Das operative Ergebnis brach von Oktober bis Dezember wegen der US-Zölle auf 1,7 Billionen Won (rund 1,4 Milliarden Euro) ein nach 2,8 Billionen Won im Vorjahreszeitraum. Die Erwartungen der Analysten wurden damit deutlich verfehlt.

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Das ist bereits der dritte Gewinnrückgang in Folge in einem Quartal für den zusammen mit der Schwestermarke Kia weltweit drittgrößten Autohersteller. US-Präsident Donald Trump hatte im April Zölle von 25 Prozent auf Autoimporte verhängt und diese nach einem Handelsdeal mit Südkorea im November auf 15 Prozent gesenkt. Am Dienstag drohte Trump erneut mit höheren Abgaben, da sich die Umsetzung des Abkommens verzögere.

Trotz der unsicheren Lage will Hyundai die operative Marge 2026 auf 6,3 bis 7,3 Prozent steigern von 6,2 Prozent im Vorjahr. Dazu setzt der Konzern auf einen höheren Absatz und mehr Verkäufe von teureren Modellen. Das Marktumfeld bleibe jedoch schwierig wegen des mauen Wachstums in wichtigen Märkten und der zunehmenden Konkurrenz in Schwellenländern.

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