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Der in der Energiekrise 2022 verstaatlichte deutsche Versorger Uniper erwartet nach Einbußen im vergangenen Geschäftsjahr für 2026 eine stabilere Entwicklung und kehrt zu einer Dividendenzahlung zurück. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sei 2025 von 2,612 auf 1,097 Mrd. Euro geschrumpft, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Ursache hierfür sei unter anderem ein Rückgang der Ergebnisbeiträge aus Absicherungsgeschäften gewesen.
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Für 2026 erwartet Uniper ein Ergebnis zwischen 1,0 und 1,3 Milliarden Euro. Für das abgelaufene Fiskaljahr will der Konzern eine Dividende von 72 Cent je Aktie zahlen. Davon profitiert insbesondere der deutsche Bund als Hauptanteilseigner.