Henkel 2025 mit weniger Umsatz und Gewinn

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Der deutsche Konsumgüterkonzern Henkel hat im vergangenen Jahr ein Umsatzminus und weniger operativen Gewinn verbucht. 2026 erwartet der Hersteller von Pritt und Persil leicht steigende Umsätze. Doch sieht der Konzern auch das laufende Jahr von Unsicherheiten geprägt. "Mit dem Ende Februar begonnenen Krieg im Nahen Osten haben die Unwägbarkeiten noch einmal deutlich zugenommen", sagte Konzernchef Carsten Knobel.

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2025 hatte Henkel auch durch negative Wechselkurseffekte einen Umsatzrückgang gegenüber dem Jahr davor von 21,6 auf 20,5 Mrd. Euro verzeichnet, die bereinigte EBIT-Marge erhöhte sich um 50 Basispunkte auf 14,8 Prozent. Das bereinigte betriebliche Ergebnis (bereinigtes EBIT) lag dagegen aufgrund deutlich negativer Wechselkurseffekte mit 3 Mrd. Euro unter dem Vorjahresniveau.

Die Dividende für 2025 soll von 2,04 auf 2,07 Euro je Vorzugsaktie steigen - das entspricht einem Plus von 1,5 Prozent.

Im laufenden Jahr werde der organische Umsatz zwischen 1 und 3 Prozent zulegen - "auch wenn der Start in das Jahr voraussichtlich etwas verhaltener ausfallen wird", stellte Knobel in Aussicht. Die bereinigte Umsatzrendite (EBIT-Marge) werde in einer Bandbreite von 14,5 bis 16 Prozent liegen, nach rund 14,8 Prozent im Vorjahr.

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