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US-Börsengehen fester ins Wochenende

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Apple sehr fest
 © APA/APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SPENCER PLATT
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Die US-Börsen haben am Freitag mit Kursgewinnen geschlossen. An der technologielastigen Börse Nasdaq wurden neue Rekorde verbucht. Der Auswahlindex Nasdaq-100 kletterte um 0,95 Prozent auf 23.611,27 Einheiten. Auch der Nasdaq Composite gewann 0,98 Prozent auf 21.450,02 Punkte.

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Für den marktbreiten S&P-500 ging es um 0,78 Prozent auf 6.389,45 Einheiten nach oben, auch er nähert sich damit seinem Allzeithoch. Der Leitindex Dow Jones Industrial ist noch ein Stück vom Rekordhoch vom Ende vergangenen Jahres entfernt - er schloss 0,47 Prozent höher auf 44.175,61 Punkten. Alle Indizes liegen zudem auf Wochensicht im Plus, die Zugewinne lagen zwischen 1,4 und 3,9 Prozent.

Mit Blick auf Einzelaktien standen vor allem Papiere aus der Tech-und Internetbranche im Fokus. Die "Magnificent Sevn schlossen fast einheitlich im Plus, nur Amazon gaben um 0,2 Prozent nach. Sehr stark zeigten sich Apple, die an der Dow-Spitze um 4,2 Prozent anzogen. Der iPhone-Konzern hatte in dieser Woche unter Druck durch die Politik Donald Trumps die Zusage für Investitionen in den USA um 100 Milliarden Dollar erhöht. Analysten sehen Apple dadurch mit Blick auf drohende Import-Zölle in einer vorteilhafteren Position. Die Papiere gewannen in drei Handelstagen 13 Prozent.

Expedia kletterten 4,1 Prozent nach oben. Der Online-Reisedienstleister hat im zweiten Quartal besser abgeschnitten und die Ziele für das Gesamtjahr erhöht. Das trieb auch die Aktien von Tripadvisor um 11,7 Prozent nach oben.

Pinterest-Aktien rutschten dagegen um 10,3 Prozent nach unten. Die Foto- und Videoplattform verfehlte im zweiten Quartal die Erwartungen. Beobachter verwiesen auf schwache Anzeigenpreise.

Aktien von The Trade Desk brachen 38,6 Prozent ein. Der Spezialist für digitale Werbung konnte im zweiten Quartal die hochgesteckten Erwartungen des Marktes nicht erfüllen. Under Armour enttäuschte die Anleger mit einem schwächeren Ausblick als erwartet. Die Anteile des Sportbekleidungsherstellers sackten um über 18 Prozent ab.

NEW YORK - USA: FOTO: APA/APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SPENCER PLATT

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