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Werte über 50 signalisieren eine steigende Geschäftstätigkeit. "Die Eurozonen-Wirtschaft ist mit anhaltend robustem Wachstum ins vierte Quartal gestartet", sagte Chris Williamson, Chefvolkswirt bei S&P Global. Die Daten deuteten auf einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes für Ende 2026 von 0,3 Prozent im Quartalsvergleich hin.
Maßgeblich gebremst wurde das Wachstum durch den neuen Rückgang der Geschäftstätigkeit im französischen Dienstleistungssektor, wie Williamson erklärte. "Zwar mag ein Teil der Schwäche Frankreichs mit Streiks und Unruhen zusammenhängen, die einige lokale Wirtschaftszweige beeinträchtigt haben." Doch habe sich das Wachstum auch im Rest des Euroraums sowohl im Verarbeitenden Gewerbe als auch im Servicesektor leicht abgeschwächt. "Gleichzeitig kam es bei den Neueinstellungen nahezu zum Stillstand." Denn die Aufträge hätten nur noch minimal zugelegt.