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Von Juli bis Ende September lieferte Safran 535 Turbinen des Typs aus - rund fünf Prozent mehr als im Vorjahr und mehr als von Analysten im Schnitt erwartet. Im Triebwerksgeschäft legte der Erlös in der Folge um 14 Prozent zu. Im Teile- und Rüstungsgeschäft ging der Umsatz noch stärker nach oben, doch in der Kabinenausstattung musste Safran einen Rückgang hinnehmen.
Zum Gewinn des dritten Quartals machte Safran wie üblich keine Angaben. Für das laufende Jahr rechnet Safran-Chef Olivier Andriès weiterhin mit einem Umsatzanstieg um einen mittleren Zehnerprozentsatz. Der bereinigte operative Gewinn soll 6,4 bis 6,5 Mrd. Euro erreichen. Safran baut zusammen mit seinem US-Partner GE Aerospace die Triebwerke für Boeings Mittelstreckenjet 737 Max sowie etwa jeden zweiten Jet aus Airbus' Modellfamilie A320neo.