Südzucker rutschte 2025/26 noch tiefer in die roten Zahlen

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Dividende gestrichen
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Ein schwieriges Zuckergeschäft und hohe Abschreibungen haben dem Südzucker-Konzern ein weiteres Verlustjahr eingebrockt. Im bereits Ende Februar abgelaufenen Zwölfmonatszeitraum ergab sich ein Verlust von 362 Mio. Euro nach einem Minus von 78 Mio. Euro ein Jahr zuvor. Der Umsatz sank den endgültigen Zahlen zufolge im Vergleich um fast 14 Prozent auf 8,35 Mrd. Euro, wie der Agrana-Miteigentümer am Donnerstag mitteilte.

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Nach einer saftigen Dividendenkürzung bereits ein Jahr zuvor soll es für die Aktionäre diesmal überhaupt kein Geld mehr geben. Dies hatte Europas größter Zuckerproduzent bereits im Frühjahr angekündigt. Als Gründe nannte er seinerzeit das anhaltend schwierige Marktumfeld und hohe außerordentliche Abschreibungen auf das Anlagevermögen.

Des Weiteren konkretisiert der Vorstand seine bisherige Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr 2026/27: Demnach soll der Erlös bei 8,0 bis 8,4 Mrd. Euro liegen und damit nur im Bestfall etwa auf dem Vorjahresniveau. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wird weiterhin bei 480 bis 680 Mio. Euro erwartet im Vergleich zu dem Vorjahreswert von 535 Mio. Euro. Für das erste Geschäftsquartal hatte Südzucker bereits Mitte Mai einen deutlichen Sprung beim operativen Ergebnis prognostiziert.

ZEITZ - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Hendrik Schmidt

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