AMD investiert 10 Mrd. Dollar in Taiwans KI-Sektor

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Vertiefung der Partnerschaften mit taiwanesischen Unternehmen
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Der US-Chipkonzern AMD will mehr als 10 Mrd. Dollar (8,6 Mrd. Euro) in Taiwan investieren, um seine Kapazitäten für den Bau von KI-Chips zu erweitern. Angesichts der raschen Verbreitung von Künstlicher Intelligenz (KI) bauten Kunden ihre Infrastruktur zügig aus, um den wachsenden Rechenbedarf zu decken, sagte Konzernchefin Lisa Su am Donnerstag.

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Durch eine Vertiefung der Partnerschaften mit taiwanesischen Unternehmen könne AMD Unternehmen helfen, KI-Systeme der nächsten Generation schneller einzuführen. Analysten sehen AMD als wichtigsten Herausforderer des US-Rivalen Nvidia, der den Markt für KI-Chips bisher dominiert. Taiwan spielt eine zentrale Rolle in der weltweiten KI-Lieferkette, auf die Konzerne wie Apple angewiesen sind.

Geplant sei unter anderem eine Zusammenarbeit mit dem taiwanesischen Chip-Verpacker und -Tester ASE sowie dessen Tochter SPIL, um energieeffizientere Technologien für KI-Systeme zu entwickeln, teilte AMD mit. Diese sollen die neuen "Venice"-Prozessoren des US-Herstellers unterstützen, die auf der fortschrittlichen Zwei-Nanometer-Technologie des weltgrößten Auftragsfertigers TSMC basieren.

BARCELONA - SPANIEN: FOTO: APA/APA/AFP/PAU BARRENA

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