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Stärkster Rückgang der Eurozone-Erzeugerpreise seit 1 Jahr

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Beeinflussen Verbraucherpreise, an denen EZB Geldpolitik ausrichtet
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In der Eurozone sind die Erzeugerpreise im November erneut gefallen. Sie gingen im Jahresvergleich um 1,7 Prozent zurück, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Es ist der vierte Preisdämpfer in Folge und der stärkste Rückgang seit Oktober 2024. Im Vormonat waren die Preise um 0,5 Prozent im Jahresvergleich gefallen. Volkswirte hatten diesen Preisrückgang erwartet.

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Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im November um 0,5 Prozent, wie aus der Meldung weiter hervorgeht. Hier war im Schnitt ein etwas schwächerer Anstieg um 0,4 Prozent erwartet worden.

Die Erzeugerpreise beeinflussen tendenziell auch die Verbraucherpreise, an denen die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik ausrichtet. Die EZB hatte ihre Leitzinsen zuletzt stabil gehalten.

FRANKFURT:MAIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Uwe Anspach

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