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Für das Gesamtjahr rechnet Merck nun mit einem Umsatz zwischen 66,8 und 67,3 Milliarden Dollar und einem bereinigten Gewinn je Aktie von 2,77 bis 2,82 Dollar.
Treibende Kraft sei erneut das Krebsmittel Keytruda gewesen, dessen Umsatz um sechs Prozent auf 8,6 Milliarden Dollar kletterte und damit die Erwartungen übertraf. Auch der HPV-Impfstoff Gardasil habe sich mit einem Umsatz von knapp 2 Milliarden Dollar besser verkauft als erwartet.
Merck steht unter Druck, sein Portfolio zu diversifizieren, da der wichtige Patentschutz für Keytruda ab 2028 ausläuft. Der Konzern hat daher Milliarden in Zukäufe und Lizenzvereinbarungen investiert, um die erwarteten Umsatzeinbußen durch Konkurrenzprodukte auszugleichen.
SUMMIT - USA: FOTO: APA/APA/GETTY IMAGES/KENA BETANCUR