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Bereinigt um diesen Effekt seien Absatz und Umsatz um jeweils 2,1 Prozent gestiegen. Unter dem Strich verringerte sich der Konzernverlust deutlich auf vier Millionen Euro nach einem Minus von 28 Millionen ein Jahr zuvor.
Für das zweite Quartal rechnet KlöCo mit einem operativen Ergebnis vor Sondereffekten zwischen 40 und 80 Millionen Euro. "Wir haben unser operatives Ergebnis im ersten Quartal 2026 deutlich gesteigert", sagte Vorstandschef Guido Kerkhoff. Dies zeige, dass das Geschäftsmodell auch in einem schwierigen Marktumfeld trage. Ein zentrales Ereignis sei das Erreichen der Mindestannahmeschwelle im Übernahmeangebot durch den US-Konkurrenten Worthington Steel gewesen.
Der US-Stahlkonzern Worthington Steel hat sich den Angaben zufolge inzwischen rund 61,87 Prozent aller KlöCo-Aktien gesichert. Der Abschluss der Transaktion wird nach den noch ausstehenden behördlichen Freigaben für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet.