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Ausgangspunkt sind Berichte über Schmiergeldzahlungen bei dem Geschäft. KNDS hatte im Frühjahr externe Fachleute damit beauftragt, das Geschäft wegen Korruptionsvorwürfen zu überprüfen. Die Untersuchung sei weit fortgeschritten, aber noch nicht abgeschlossen, hieß es. Anzeichen, dass sich KNDS-Mitarbeiter strafbar gemacht hätten, gebe es nicht.
Bei dem Geschäft geht es um den Verkauf von 62 Leopard-2-Kampfpanzern und 24 Panzerhaubitzen 2000 an das Emirat im Jahr 2013. Der Auftrag hatte Berichten zufolge einen Wert von 1,89 Milliarden Euro. Dabei bestehe der Verdacht, dass Provisionen in Millionenhöhe an eine Beratungsfirma in Katar Schmiergeldzahlungen gewesen seien, hieß es. Der damalige deutsche Teil des Unternehmens firmierte noch unter dem Namen Krauss-Maffei Wegmann (KMW).
REMSCHEID - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/AFP/INA FASSBENDER