SMA Solar blickt optimistischer auf 2026

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 © DPA, Sebastian Gollnow, Apa
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Signale einer Trendwende bei der Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen stimmen den Hersteller von Wechselrichtern SMA Solar zuversichtlicher für 2026. "Nach einem verhaltenen Jahresauftakt bei den Zubauraten für Heim- und Gewerbeanlagen ist seit März eine Stabilisierung der Nachfrage erkennbar. Wir werten dies derzeit als erste Anzeichen einer Trendwende", sagte Unternehmenschef Jürgen Reinert am Mittwoch zur Vorstellung der Zahlen des ersten Quartals.

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Den Umsatz sowie den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sieht Reinert 2026 nun jeweils im oberen Drittel der prognostizierten Bandbreiten von 1,475 bis 1,675 Mrd. Euro beziehungsweise 50 bis 180 Mio. Euro. Dabei würden auch potenzielle Rückerstattungen im Zusammenhang mit den vom obersten US-Gericht als rechtswidrig eingestuften US-Zöllen berücksichtigt.

In den ersten drei Monaten des Jahres stieg der Konzernumsatz im Jahresvergleich um 4 Prozent auf 340,9 Mio. Euro. Der operative Gewinn (EBITDA) legte um rund 6 Prozent auf 26,1 Mio. Euro zu. Unter dem Strich stand wegen latenter Steueraufwendungen ein Verlust von 1,6 Mio. Euro.

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