Deutsche Telekom steigerte operativen Gewinn im Quartal

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 © DPA, Rainer Jensen, Apa
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Die Deutsche Telekom hat im ersten Quartal weiter vom Wachstum der US-Tochter profitiert und hebt ihren Gewinnausblick für das Gesamtjahr leicht an. Beim operativen Ergebnis (EBITDA AL) erwartet Telekom-Chef Tim Höttges nun auf Basis konstanter Wechselkurse einen Wert von rund 47,5 Milliarden Euro, beim freien Mittelzufluss (Free Cashflow AL) sollen es nun mehr als 19,8 Milliarden Euro werden, wie der Dax-Konzern am Mittwoch in Bonn mitteilte.

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Zuvor standen hier noch 47,4 Milliarden Euro beim operativen Ergebnis und rund 19,8 Milliarden beim Zahlungsmittelfluss auf dem Zettel. Grund ist, dass die US-Tochter ihre Prognose zuvor auch leicht erhöht hatte. Im ersten Quartal verbesserte sich der Umsatz leicht um 0,4 Prozent auf rund 29,9 Milliarden Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen inklusive Leasingkosten (Ebitda AL) kletterte um zwei Prozent auf 11,5 Milliarden Euro. Beide Kennziffern liegen dabei etwas über den Erwartungen von Analysten.

Unter dem Strich verdiente die Telekom mit 2,0 Milliarden Euro 28,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Hauptgrund waren laut Mitteilung Sondereffekte im Vorjahr.

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