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Beim freien Mittelzufluss (Free Cashflow AL) sollen es bei der Deutschen Telekom nun mehr als 19,8 Milliarden Euro werden. Zuvor standen hier noch 47,4 Milliarden Euro beim operativen Ergebnis und rund 19,8 Milliarden beim Zahlungsmittelfluss auf dem Zettel. Grund ist, dass die US-Tochter ihre Prognose zuvor auch leicht erhöht hatte. Im ersten Quartal verbesserte sich der Umsatz leicht um 0,4 Prozent auf rund 29,9 Milliarden Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen inklusive Leasingkosten (EBITDA AL) kletterte um zwei Prozent auf 11,5 Milliarden Euro. Beide Kennziffern liegen dabei etwas über den Erwartungen von Analysten.
Unter dem Strich verdiente die Deutsche Telekom mit 2,0 Milliarden Euro rund 28 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Hauptgrund waren laut Mitteilung Sondereffekte im Vorjahr.
Der Umsatz von Magenta Telekom sank im ersten Quartal um 1,1 Prozent auf 363 Mio. Euro, das EBITDA AL reduzierte sich um 4,3 Prozent auf 134 Mio. Euro. "Das herausfordernde Marktumfeld" zeige sich insbesondere im Internetgeschäft mit einem Minus von 2 Prozent, während der Mobilfunkbereich mit einem Plus von 1,2 Prozent "stabil" geblieben sei, hieß es von der Deutsche-Telekom-Tochter Magenta in einer Aussendung.