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Grund für den Optimismus seien anziehende Geschäfte in der Laborsparte sowie ein robustes Gesundheitsgeschäft, teilte Merck am Mittwoch mit. Zudem rechnet das Unternehmen in den USA erst ab Mai und damit zwei Monate später als bisher mit Umsatzeinbußen durch Generika-Konkurrenz für sein Multiple-Sklerose-Medikament Mavenclad.
Im ersten Quartal verzeichnete Merck ein organisches Umsatzwachstum von 2,9 Prozent. Wegen negativer Wechselkurseffekte sanken die ausgewiesenen Erlöse jedoch um 2,8 Prozent auf 5,1 Mrd. Euro. Das bereinigte Betriebsergebnis lag mit 1,5 Mrd. Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums, organisch entsprach dies aber einem Plus von 5,3 Prozent. Analysten hatten mit einem Ergebnis von 1,46 Mrd. Euro gerechnet.