Sandoz passt nach ersten neun Monaten Prognose an

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Die Einnahmen bei Sandoz sind gestiegen
 © MARKUS STEGMAYR, Apa
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Der Schweizer Pharmakonzern Sandoz ist in den ersten neun Monaten weiter gewachsen. Vor allem im höhermargigen Biosimilar-Geschäft setzte der Arzneimittelhersteller mehr um, während die Generika-Sparte auf der Stelle trat. Für das Gesamtjahr grenzte das Management die Umsatzprognose ein und hob das Margenziel an. In den ersten drei Quartalen kletterten die Einnahmen im Jahresvergleich um 8 Prozent auf 8,7 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

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Zu konstanten Wechselkursen entsprach dies einem Plus von 5 Prozent. 2026 soll nun der Erlös währungsbereinigt um 5 bis 6 Prozent wachsen. Zuvor hatte Sandoz ein Plus im mittleren bis hohen einstelligen Bereich in Aussicht gestellt.

Auch im dritten Quartal wies der Konzern ein währungsbereinigtes Plus von 5 Prozent aus. Dabei sorgte jedoch laut Unternehmen der anhaltende Preisverfall bei wichtigen Penicillin-Wirkstoffen im Generika-Geschäft für einen leichten Umsatzrückgang. Die Biosimilar-Sparte konnte trotz Lieferengpässen hingegen prozentual zweistellig zulegen.

Der zunehmend günstigere Umsatzmix und die zuletzt stärkere operative Leistung lassen Sandoz auch positiver auf seine Profitabilität blicken. So erwartet der Konzern nun für 2026 eine Marge bezogen auf das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Kern EBITDA-Marge) bei 23,0 bis 23,5 Prozent. Zuvor hatte der Konzern noch einen Anstieg um rund 100 Basispunkte gegenüber dem Vorjahreswert von 21,7 Prozent prognostiziert.

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