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Der angeschlagene TV-Konzern ProSiebenSat.1 hat im abgelaufenen Jahr sein mehrfach gesenktes Gewinnziel verfehlt. Mit voraussichtlich 405 Mio. Euro werde das bereinigte EBITDA unter der erst im November genannten Zielspanne von 420 bis 450 Mio. Euro liegen, teilte die mehrheitlich zum italienischen Konkurrenten MFE gehörende Senderkette am Montag mit. Grund sei das schwache TV-Werbegeschäft.
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Der Konzernumsatz 2025 liege nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen bei 3,68 (Vorjahr 3,92) Mrd. Euro und damit innerhalb der Zielbandbreite. Trotz der schwächeren Ergebnisentwicklung habe sich die Netto-Finanzverschuldung auf etwa 1,34 (Vorjahr 1,51) Mrd. Euro verringert.