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Analysten hatten im Schnitt mit gut 138 Millionen gerechnet. Der Umsatz kletterte um 9,6 Prozent auf 1,47 Mrd. Euro.
"Im dritten Quartal haben wir trotz aller Widrigkeiten zugelegt. Von einer breiten und nachhaltigen Nachfrageerholung sind viele unserer Kernmärkte jedoch noch entfernt", sagte Konzernchef Matthias Zachert. Dies betreffe besonders die Agrarchemie sowie die Auto- und Bauindustrie. Die Anstrengungen zur Kostensenkung zahlten sich jedoch aus. Dies spiegelte sich auch im Barmittelzufluss (Free Cashflow) wider, der sich im dritten Quartal auf 48 Mio. Euro verbesserte, nachdem er im Vorjahreszeitraum noch bei minus 14 Mio. Euro gelegen hatte. Auch für das Schlussquartal rechnet Lanxess mit einem positiven Free Cashflow. Belastet wurde das Geschäft zuletzt unter anderem durch hohe Transportkosten wegen des Niedrigwassers des Rheins.
The picture taken on September 8, 2016 shows a sign with the logo at the headquarter of German chemical company LANXESS in Leverkusen, western Germany. (Photo by PATRIK STOLLARZ / AFP)