McDonald's kämpft weiter mit Problemen in den USA

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Menschen gehen wegen finanziellen Drucks weniger auswärts essen
 © AFP, CHARLY TRIBALLEAU, Apa
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Der US-Fast-Food-Riese McDonald's bekommt weiterhin Gegenwind im wichtigen Heimatmarkt zu spüren. Der Umsatz in den USA ging im dritten Quartal auf vergleichbarer Basis um 0,2 Prozent zurück, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das Minus fiel damit aber nicht ganz so deutlich aus wie von Analysten befürchtet. McDonald's hatte im Voraus bereits leicht negative Resultate in Aussicht gestellt.

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Die US-Kunden gaben im Schnitt zwar etwas mehr pro Mahlzeit aus, allerdings gingen die Besucherzahlen zurück. Die McDonald's-Aktie legte vorbörslich knapp zwei Prozent zu.

Weltweit stieg der Umsatz der Kette, die in Österreich etwa 200 Lokale hat und als Systemgastronomie-Platzhirsch gilt, ein Prozent auf knapp 7,2 Mrd. US-Dollar (rund 6,4 Mrd. Euro) und blieb damit hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Auf vergleichbarer Basis betrug das Plus 1,5 Prozent. Das bereinigte Ergebnis je Aktie von 3,57 Dollar fiel dagegen höher aus als erwartet und lag elf Prozent über dem Vorjahreswert von 3,22 Dollar. Ähnlich wie in den USA entwickelten sich die Geschäfte auch in China und Frankreich schlecht, während McDonald's aber unter anderem in Deutschland, Australien und Japan zulegen konnte.

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