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Porsche sprach von einem weiteren Schritt bei der Fokussierung auf das Kerngeschäft. Die unter einer Absatzkrise in China leidende Volkswagen-Tochter hat den Sparkurs in diesem Jahr verschärft. Bis 2035 werden insgesamt fast 9.000 Arbeitsplätze abgebaut, etwa jede fünfte Stelle. Mehrere Randaktivitäten wurden beendet, wie die Batteriezellfertigung, oder verkauft, wie die Unternehmensberatung MHP, die zu einem Unternehmenswert von 320 Mio. Euro an die indische Tata Consultancy geht.
Dank des Mittelzuflusses durch den Verkauf der Bugatti-Rimac-Anteile erwartet der Konzern für das Geschäftsjahr 2026 nun eine höhere Netto-Cashflow-Marge im Automobilbereich von 5,5 bis 7,5 Prozent. Zuvor lag die Prognose bei 3 bis 5 Prozent.