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Die Daten geben ein frühes Anzeichen dafür, wie sich die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone im dritten Quartal entwickelt, nachdem sie im ersten Halbjahr an der Grenze zu einer Rezession kratzte. Am Freitag veröffentlicht das französische Finanzministerium seine Wachstumsprognosen, bevor die Debatte um Budgeteinschnitte wegen des großen Haushaltsdefizits für das kommende Jahr an Fahrt aufnimmt.
Seit März ist die französische Industrieproduktion im Vergleich zum jeweiligen Vormonat nicht mehr gewachsen, auch weil eine Hitzewelle die Agrarproduktion belastete. Zuletzt zeigte sich auch der verarbeitende Sektor schwach. Auch in Deutschland war die Industrieproduktion im Juli unerwartet gefallen - und zwar so stark wie seit fast einem Jahr nicht mehr.
CHARTRES-DE-BRETAGNE - FRANKREICH: FOTO: APA/APA/AFP/DAMIEN MEYER