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Analysten hatten sich von der Halbjahresbilanz allerdings noch einen Tick mehr erhofft, die Aktie lag vorbörslich mit über zwei Prozent im Minus. In den ersten Wochen des zweiten Halbjahres zogen die Umsätze im Jahresvergleich um 9 Prozent an.
In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres bis Ende Juli stieg nach Konzernangaben der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um knapp acht Prozent auf 19,8 Milliarden Euro. Dabei dämpften negative Wechselkurseffekte das Wachstum etwas, währungsbereinigt sei das Erlösplus bei 9,2 Prozent gelegen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte nominal ebenfalls um fast acht Prozent auf 3,8 Mrd. Euro. Branchenexperten hatten hier mit gut 3,9 Mrd. gerechnet. Auf die Aktionäre entfiel ein Nettogewinn von 3,0 Mrd. Euro, das waren fast 7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
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