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Die britische Großbank HSBC wickelt Geschäftsbereiche in Deutschland ab und streicht damit mehr als 300 Arbeitsplätze. Der Stellenabbau sei bis 2028 geplant und solle sozialverträglich erfolgen, teilte das Geldhaus am Mittwoch mit. Für die Kunden ergäben sich keine unmittelbaren Veränderungen. Bei den Sparten handle es sich um die Tochtergesellschaften, welche Dienstleistungen rund um die Wertpapierabwicklung anböten.
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Der Schritt stehe im Zusammenhang mit dem Verkauf des Geschäfts mit Privatkunden an BNP Paribas im Jahr 2024 und dem Verkauf des Verwahrstellengeschäfts 2025, erklärte ein Sprecher weiter. HSBC hat sich in den vergangenen Jahren stark auf das Asiengeschäft ausgerichtet.
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