Novo Nordisk erwartet Umsatzrückgang wegen niedriger Preise

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Umsatz dürfte im laufenden Jahr um 5 bis 13 Prozent sinken
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Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk geht für das laufende Jahr von einem Umsatzrückgang aus. So steigt die Konkurrenz für die bekannten Gewichtssenker Ozempic und Wegovy. Zudem wird das Geschäft durch den US-Vorstoß, die Preise für Medikamente zu senken, getroffen. Der Umsatz dürfte währungsbereinigt um 5 bis 13 Prozent sinken, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

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Das ist deutlich stärker als Analysten zuvor geschätzt haben. Diese rechneten lediglich mit einem Minus von im Schnitt 1,4 Prozent. Am Markt kam der Ausblick nicht gut an: Die in den USA notierten Hinterlegungsscheine (ADR) fielen in New York um bis zu 12 Prozent.

Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz um sechs Prozent auf gut 309 Milliarden dänische Kronen (rund 41,4 Mrd. Euro), währungsbereinigt lag das Plus bei zehn Prozent - und damit im Rahmen der Anfang November gesenkten Prognose. Das operative Ergebnis fiel um ein Prozent auf 127,7 Mrd. Kronen, wobei sich Währungseffekte negativ bemerkbar machten. Unter dem Strich verdiente Novo Nordisk mit 102,4 Mrd. Kronen ein Prozent mehr.

Die Veröffentlichung der Zahlen war ursprünglich für den Mittwoch geplant. Dort will das Unternehmen in einer Telefonkonferenz über weitere Details informieren.

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