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Der Umsatz kletterte in den drei Monaten bis Ende Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 Prozent auf 14,4 Milliarden US-Dollar (12,6 Mrd. Euro), wie der Konzern in Basel mitteilte. Zu konstanten Wechselkursen ergab sich ein Umsatzplus von 1 Prozent. Im ersten Quartal hatte Novartis wegen der Markteinführung von Generika für einige seiner wichtigen Blockbuster noch ein Minus ausgewiesen.
Beim operativen Gewinn verbuchten die Basler einen Rückgang um 2 Prozent auf knapp 4,8 Milliarden Dollar. Unter dem Strich steht ein Konzerngewinn von fast 3,3 Milliarden nach 4,0 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang basiere vor allem auf höheren Ertragssteuern und einem höheren Zinsaufwand, hieß es in der Mitteilung weiter.
Für Analysten ist vor allem der um verschiedene Einflüsse bereinigte Kern-Betriebsgewinn entscheidend. Mit gut 5,9 Milliarden Dollar blieb dieser stabil und übertraf den Analystenkonsens von 5,3 Milliarden deutlich.