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Der chinesische Billigmodehändler Shein verschiebt seinen Börsengang in Hongkong einem Bericht der "South China Morning Post" zufolge auf September. Shein wolle die Zeit nutzen, um zahlreiche Ankerinvestoren an Bord zu nehmen, hieß es in dem Bericht unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Investmentbanken, die die Emission organisierten, erwögen, mit eigenen Fonds als Ankerinvestoren aufzutreten.
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Reuters hatte am Montag berichtet, dass Shein noch in dieser Woche den Startschuss für den Börsengang geben wolle, zu einer Bewertung von rund 25 Milliarden Dollar (21,54 Mrd. Euro) - einem Viertel der 100 Milliarden, die einer Finanzierungsrunde vor vier Jahren zugrunde gelegen waren. Ursprünglich hatte Shein eine Bewertung zwischen 30 und 40 Milliarden Dollar veranschlagt. Dem Bericht zufolge soll die Zeichnungsfrist nun am kommenden Montag (24. August) beginnen.
PARIS - FRANKREICH: FOTO: APA/APA/AFP/CHARLOTTE SIEMON