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Der Luxusgüterkonzern LVMH hat im vierten Quartal mehr umgesetzt als von Analysten erwartet und damit Hoffnungen auf eine Erholung der Branche geschürt. Die Dachgesellschaft von Marken wie Louis Vuitton und Tiffany steigerte den Umsatz auf vergleichbarer Basis um ein Prozent auf 22,7 Milliarden Euro. Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet.
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Die wichtige Mode- und Ledersparte, die den Großteil des Gewinns erwirtschaftet, verzeichnete währungsbereinigt einen Umsatzrückgang von drei Prozent.
Der operative Gewinn für das Gesamtjahr 2025 sank um neun Prozent, wie es hieß. Die Margen wurden unter anderem durch Währungseffekte, US-Zölle auf Alkoholexporte und den rekordhohen Goldpreis belastet. Gleichzeitig berichtete der französische Konzern von Anzeichen für neues Wachstum in Asien. So hätten die Verkäufe in China im abgelaufenen Quartal zugelegt.
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