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Sie bietet in bar und in eigenen Aktien insgesamt 5,3 Mrd. Euro für das Unternehmen. Den Quellen zufolge könnte sich der Deal allerdings noch verzögern oder sogar platzen. Außerdem könnte die EU-Kommission als Kartellbehörde das Vorhaben ausgiebig prüfen. Der Finanzinvestor Hellman & Friedman und die französische Großbank BNP Paribas halten zusammen knapp die Hälfte der Allfunds-Aktien.
Sprecher von Allfunds und Hellman & Friedman wollten sich auf Nachfrage von Bloomberg nicht zu den neuen Informationen äußern. Eine Sprecherin der Deutschen Börse verwies lediglich auf das Statement des DAX-Konzerns vom November.
Allfunds bietet Managern und Verkäufern von Investmentfonds Systeme für den Handel und die Ausführung an. Hinzu kommen Tools für die Datenanalyse und Compliance-Dienstleistungen.
FRANKFURT - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/AFP/DANIEL ROLAND