Kehrtwende in USA beflügelt Vaping-Geschäft von BAT

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BAT setzt stark auf seine Vuse-Vapes
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Eine überraschende Wende der US-Gesundheitsbehörde FDA bei der Zulassung von E-Zigaretten beflügelt das Geschäft von British American Tobacco. Der Hersteller von Lucky-Strike-Zigaretten hob am Dienstag seine Umsatzprognose für Rauchalternativen wie Vapes an. Für das laufende Jahr rechnet der Konzern in dem Bereich nun mit einem Wachstum im mittleren zweistelligen Prozentbereich, nachdem er zuvor von einem niedrigen zweistelligen Zuwachs ausgegangen war.

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"Wir begrüßen die jüngste Leitlinie der FDA als einen wichtigen Schritt", sagte Konzernchef Tadeu Marroco. Das Unternehmen bereite nun neue Produkte für den US-Markt vor. Hintergrund ist eine Änderung der bisher restriktiven US-Politik. Bisher benötigten Hersteller eine Lizenz der FDA, bevor sie neue Produkte verkaufen durften. Dies führte zu langen Verzögerungen und befeuerte Branchenvertretern zufolge einen riesigen Schwarzmarkt für illegale, meist in China hergestellte Vapes. Die FDA kündigte jedoch im vergangenen Monat an, die Vermarktung von Produkten ohne formale Zulassung unter bestimmten Umständen zu dulden.

BAT setzt für sein Wachstum stark auf seine Vuse-Vapes und Velo-Nikotinbeutel. Der Konzern bekräftigte seine Prognose für 2026, die weiterhin von einem Umsatzwachstum am unteren Ende der Spanne von drei bis fünf Prozent ausgeht.

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