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Zudem habe das Unternehmen externe Cybersicherheitsexperten hinzugezogen und die Strafverfolgungsbehörden informiert. Weitere Details gab FMC nicht bekannt.
Die deutsche Wirtschaft gerät generell immer stärker ins Visier von Cyberkriminellen. Einem aktuellen Bericht des Digitalverbands Bitkom zufolge beläuft sich der jährliche Gesamtschaden durch Datendiebstahl, Industriespionage und Sabotage auf mindestens 211 Milliarden Euro. Die wichtigste Tätergruppe bleibt dabei die Organisierte Kriminalität. Allerdings gehen Angriffe auf Firmen auch zunehmend auf das Konto ausländischer Geheimdienste, vor allem aus China und Russland. Mehr als jedes dritte betroffene Unternehmen konnte in den vergangenen zwölf Monaten mindestens eine Attacke einem staatlichen Akteur zuordnen.