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Angetrieben wurde die Inflation durch einen spürbaren Anstieg von Kosten, die im Zusammenhang mit Wohnen und Haushaltsdienstleistungen stehen, wie es in der Mitteilung heißt. Im Monatsvergleich stiegen die britischen Verbraucherpreise im Juli um 0,3 Prozent und damit ebenfalls wie erwartet. Auch in dieser Betrachtung haben die Statistiker die Kosten für die Haushaltsführung als einen der stärksten Preistreiber ausgemacht.
Eine kleine Überraschung gab es beim Blick auf die Kernrate der britischen Inflation, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Lebensmittel herausgerechnet werden. Hier meldete das Statistikamt eine unveränderte Jahresrate von 2,6 Prozent. Analysten hatten einen Rückgang auf 2,5 Prozent erwartet.
BERLIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Paul Zinken