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2025 fiel das bereinigte Ergebnis um zwei Prozent auf 1,44 Mrd. Euro. Der Umsatz sank wegen negativer Währungseffekte und niedrigerer Verkaufsmengen um fünf Prozent auf 10,16 Mrd. Euro. Konzernchef Greg Poux-Guillaume rechnet nicht mit einer baldigen Besserung. "Auf Basis der aktuellen Marktsicht erwarten wir für 2026 keine wesentliche Erholung in unseren Endmärkten", sagte Poux-Guillaume. Er gehe von einer schwachen ersten Jahreshälfte aus.
Für die Zukunft setzt Akzo auf die geplante Fusion mit dem US-Konkurrenten Axalta. Der Abschluss der Transaktion wird für Ende 2026 oder Anfang 2027 erwartet, vorbehaltlich der Zustimmung von Aktionären und Behörden. Zudem will der Konzern seine Profitabilität mittelfristig weiter steigern und eine bereinigte Ebitda-Marge von über 16 Prozent erreichen. 2025 verbesserte sich die Marge auf 14,2 (Vorjahr: 13,8) Prozent.