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Hoffnung mache die Rübenernte. Die Verarbeitung laufe meist reibungslos und die Zuckererträge lägen in den meisten Anbauregionen über dem Durchschnitt, hieß es.
Hauptgrund für die Einbußen der ersten neun Monate war die Zucker-Sparte, die wegen deutlich gesunkener Preise und geringerer Absatzmengen einen operativen Verlust von 136 Mio. Euro verbuchte. Auch die Segmente Spezialitäten, die Bioethanol-Tochter CropEnergies und Stärke verzeichneten Ergebniseinbußen. Einzig die Frucht-Sparte konnte ihr Ergebnis dank höherer Preise steigern.
Für das bis Ende Februar 2026 laufende Gesamtjahr rechnet Südzucker weiterhin mit einem operativen Ergebnis zwischen 100 und 200 Mio. Euro. Der Umsatz soll zwischen 8,3 und 8,7 Mrd. Euro liegen.