CPI Europe verdiente weniger, sieht sich operativ bestätigt

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Halbjahresgewinn des Immounternehmens um ein Viertel eingebrochen
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Der börsennotierte Immobilienkonzern CPI Europe hat im ersten Halbjahr 2026 (per 30. Juni) mit 158,3 Mio. Euro unterm Strich um 25 Prozent weniger verdient als in der Vergleichsperiode 2025. Das Betriebsergebnis (EBIT) sank von 324,8 auf 267,2 Mio. Euro, die Mieterlöse stiegen hingegen leicht von 280,6 auf 291,4 Mio. Euro. Die im Immo-Bereich wichtige operative Kennziffer FFO 1 ging von 131,8 auf 119,4 Mio. Euro zurück, teilte der Konzern am Freitag nach Börsenschluss mit.

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Demnach stiegen die Mieterlöse durch den Kauf des tschechischen Wohnimmobilienportfolios CPI BYTY im November 2025 sowie ein organisches Mietwachstum von 2,4 Prozent. Das operative Ergebnis erhöhte sich folglich auf 224,3 Millionen Euro (2025: 195,1 Mio. Euro). In der Aussendung war von einer "guten operativen Performance" die Rede, die die Wirksamkeit einer 2025 begonnenen Anpassung der strategischen Portfolioausrichtung bestätige.

Zum Ausblick hieß es dann auch, dass die Strategie weiterverfolgt werde. "Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der aktiven Weiterentwicklung des tschechischen Wohnimmobilienportfolios sowie dem Ausbau von Retail Parks."

Zudem prüfe man nun die Möglichkeit, Einzelhandelsimmobilien von CPI Europe, S IMMO und CPI Property Group in einer eigenen Konzernholding zusammenzulegen. Damit solle der Fokus auf Einzelhandelsimmobilien im Konzern weiter verstärkt sowie Asset Management und die Aufnahme externer Finanzierungen erleichtert werden, schrieb CPI. Dies geschehe vor dem Hintergrund eines zukünftigen Wachstums im Bereich von Einzelhandelsimmobilien.

WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/HELMUT FOHRINGER

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