Eurozone: Wachstum der Geldmenge beschleunigte sich

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Geldmenge M1 legte um 5,3 Prozent zu
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Das Wachstum der Geldmenge im Euroraum hat sich im Jänner stärker als erwartet beschleunigt. Die breit gefasste Geldmenge M3 stieg im Jahresvergleich um 3,3 Prozent, wie die Europäische Zentralbank mitteilte. Im Dezember war sie noch um 2,8 Prozent gewachsen. Volkswirte hatten im Schnitt mit einer Rate von 2,9 Prozent gerechnet.

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Die enger gefasste Geldmenge M1 stieg um 5,3 Prozent im Jahresvergleich. Im Vormonat hatte sie noch um 4,7 Prozent zugelegt. M1 gilt unter Ökonomen als Konjunkturindikator.

Das Wachstum der Kreditvergabe blieb stabil. Die privaten Haushalte erhielten wie schon im Vormonat 3,0 Prozent mehr Kredite. Gleiches gilt für Kredite an Unternehmen außerhalb der Finanzbranche, die ebenfalls erneut um 3,0 Prozent im Jahresvergleich zulegten.

WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/THEMENBILD/HELMUT FOHRINGER

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