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Im längerfristigen Vergleich bewegt sich die Arbeitslosigkeit im gemeinsamen Währungsraum damit auf einem niedrigen Niveau. Die Gesamtzahl der Arbeitslosen in der Eurozone betrug im März 10,98 Millionen, wie aus der Mitteilung weiter hervorging. Das waren 63.000 weniger als im Vormonat. Im Jahresvergleich ging die Zahl der Arbeitslosen um 170.000 zurück.
In den einzelnen Ländern der Eurozone gibt es weiter große Unterschiede bei der Arbeitslosigkeit. Besonders hoch ist die Arbeitslosenquote in Spanien mit 10,3 Prozent und Finnland mit 10,4 Prozent. Deutschland weist mit 4,0 Prozent eine der niedrigsten Quoten auf.
Eurostat berechnet harmonisierte Arbeitslosenquoten. Diese basieren auf Definitionen, die den Empfehlungen der Internationalen Arbeitsorganisation entsprechen. Sie können von den nationalen Erhebungsmethoden abweichen.
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