Exxon Mobil verdient dank hoher Ölpreise mehr als erwartet

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Bereinigter Nettogewinn je Aktie lag im 1. Quartal bei 1,16 US-Dollar
 © GETTY IMAGES NORTH AMERICA, BRANDON BELL, Apa
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Der US-Ölkonzern Exxon Mobil hat im ersten Quartal dank der kriegsbedingt gestiegenen Ölpreise mehr verdient als erwartet. Die Preise und höhere Fördermengen in anderen Produktionsstätten halfen dem Konzern, Ausfälle durch den Krieg im Nahen Osten auszugleichen. Der bereinigte Nettogewinn je Aktie lag im ersten Quartal bei 1,16 US-Dollar, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Vor einem Jahr hatte er noch 1,76 Dollar verbucht.

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Damit wurden die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten um zwanzig Cent übertroffen. Der bereinigte Konzerngewinn fiel von 7,7 Mrd. Dollar (6,6 Mrd. Euro) im Vorjahreszeitraum auf ein Fünfjahrestief von 4,9 Mrd. Dollar. Dieser enthielt jedoch temporäre Belastungen aus Derivategeschäften, die Exxon nach eigenen Angaben in den kommenden Monaten wieder vollständig auflösen will. Die Exxon-Aktie legte im vorbörslichen US-Handel nach den Geschäftszahlen um 0,7 Prozent zu.

Die Rivalen BP, Chevron und Totalenergies hatten die Gewinnerwartungen in dieser Woche ebenfalls übertroffen.

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