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Geholfen haben dabei auch überwiegend positive Vorgaben aus Asien und den USA. In New York hatte am Vortag der technologielastige Nasdaq-100 ein Rekordhoch erklommen.
Dass der Auftragseingang in der deutschen Industrie im August überraschend deutlich eingebrochen war, trübte die Stimmung einstweilen nicht. Denn der zweistellige Rückgang im Monatsvergleich geht vor allem auf den Einbruch bei Rüstungs-Großaufträgen zurück. Bereinigt um den Wert von Großbestellungen lag der Auftragseingang fast auf dem Niveau des Vormonats.
"Von technischer Seite ist positiv hervorzuheben, dass es dem DAX gelungen ist, sich oberhalb der 200-Tagelinie zu halten", bemerkten die Experten der Landesbank Helaba. An diese war der Index in der vergangenen Woche herangelaufen bis auf 24.831 Punkte, von wo aus er sich dann wieder erholen konnte.
Die Privatbank Berenberg hat die Aktien des französischen Pharmakonzerns Sanofi auf "Buy" mit einem Kursziel von 105 Euro belassen. Der Pharmakonzern und sein Partner Regeneron hätten ihre Kooperation erneuert, um vier Medikamente in einem noch frühen Entwicklungsstadium voranzubringen und damit dem 2031 auslaufenden Patentschutz für Dupixent zu begegnen, schrieb Luisa Hector. Die Sanofi-Aktie sei im europäischen Branchenvergleich attraktiv bewertet. Sanofi lagen 1,6 Prozent im Plus.
Die US-Bank JPMorgan hat die Schneider-Electric-Aktien von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 345 auf 310 Euro gesenkt. Phil Buller verwies auf die vom Technologiekonzern angekündigte Übernahme von PTC. Der US-Softwarespezialist sei zwar ein guter Vermögenswert, und der Kursrutsch von Schneider sei übertrieben. Allerdings sei die Aktie des französischen Unternehmens zuletzt auch schon stark gelaufen. Schneider Electric fanden sich mit einem Minus von 1,85 Prozent auf 267,65 Euro am Ende des Euro-Stoxx-50.