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Hinzu kommt, dass in den USA wegen eines Feiertags die Börsen am Montag geschlossen blieben und damit Impulse fehlten. Gegenwind kam zudem von den steigenden Ölpreisen nach erneuten gegenseitigen Angriffen im Krieg zwischen den USA und dem Iran.
Der Eurozonen-Leitindex Euro-Stoxx-50 schloss mit plus 0,17 Prozent auf 6.403,99 Punkte. Der deutsche DAX baute 0,15 Prozent auf 26.006,53 Einheiten ab. Außerhalb des Euroraums ging der britische FTSE-100 mit minus 0,08 Prozent bei 10.822,13 Zählern knapp behauptet aus dem Handelstag.
Die Aktie des Schwergewichts Novartis gab in Zürich um 3,2 Prozent nach. Der Pharmakonzern hatte in einer Studie mit dem Lipoprotein-Senker Pelacarsen einen Rückschlag einstecken müssen. Das Medikament hatte nicht den erhofften Erfolg beim Schutz vor Herzinfarkt, Schlaganfall und kardiovaskulärem Tod gezeigt.
Swiss Re gaben noch deutlichere 3,6 Prozent nach. Die großen Rückversicherer versuchen bei ihrem Branchentreffen in Monaco derzeit, den weiteren Preisverfall im Schaden- und Unfallgeschäft in Grenzen zu halten. Die Versicherer sehen wachsende Gefahren etwa durch Überschwemmungen, Dürren, Hagel, schwere Gewitter und Waldbrände.
An der Spitze bei den europäischen Sektoren lagen die Öl und Technologiewerte. Die Ölbranche profitierte erneut von den gestiegenen Ölpreisen. Die Papiere von Repsol kletterten um 1,6 Prozent, Totalenergies gewannen ebenfalls 1,6 Prozent.
Unter den festen Technologiewerten zogen Infineon um fast sieben Prozent hoch. ASM International gewannen 4,5 Prozent.
Auffällig waren auch Nordex, die sich nach einer Kaufempfehlung der Bank of America um zehn Prozent verteuerten.
FRANKFURT - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/AFP/DANIEL ROLAND